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Orthopäden sprechen erstmals offen: Warum 4 von 5 Betroffene trotz "Behandlung" an chronischen ISG- und Ischiasschmerzen leiden

12. Januar 2026, um 11:34 Uhr

von Sabine Jannsen, ISG-Schmerzen seit 2020

von Sabine Jannsen, ISG-Schmerzen seit 2020

„Irgendwann kam die Angst, dass ich vielleicht den Rest meines Lebens mit diesen Schmerzen verbringen muss. Man hat jahrelang meine Symptome behandelt – anstatt die wahre Ursache zu finden.

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8 von 10 Menschen leiden im Laufe ihres Lebens an Rückenschmerzen.


Bei jedem Vierten werden sie chronisch.


Das Universitätsklinikum in Münster hat vor kurzem eine Studie veröffentlicht


die zeigt, dass bereits mehr als 60% der über 30-Jährigen


eine deutliche Abnutzung und Austrocknung der Bandscheiben aufweisen.

Das nennt man Degeneration.


Bleibt dieser Zustand unbehandelt,


verliert die Wirbelsäule an Stabilität – und der Schmerz wird mit jedem Tag intensiver.


Und es erklärt auch, warum ich nach 2 Jahren allmählich meinen Verstand verlor.


Warum ich nur selten Zeit mit meiner Familie verbringen konnte.


Warum ich meine Kinder manchmal ansah und Dinge sagte, die ich im selben Moment bereute.


Warum ich mich immer weiter zurückzog und nachts kaum noch schlief.


Warum mein Mann sich im Alltag immer öfter im Stich gelassen fühlte, weil er neben seiner Arbeit auch noch den Haushalt und die Kinder alleine stemmen musste,


während ich versuchte irgendwie weiterzumachen.

Aber die Degeneration war erst der Anfang.

Meine Bandscheiben drückten bereits gefährlich auf die Nervenwurzeln.

Ohne sofortige Behandlung drohen dauerhafte Lähmungen.

Über die Jahre war ich bei 4 verschiedenen Hausärzten und habe über 4700€ für jede erdenkliche Lösung ausgegeben:

-Verschreibungspflichtige Medikamente

-Kortison-Spritzen

-Zahlreiche Schmerzmittel

-Physiotherapie

-Chiropraktik

Kurzzeitig wurde es dadurch etwas besser.

Aber die Schmerzen kamen immer stärker zurück.

Ich wusste, es kann so nicht weitergehen.

Also schlug mein Mann vor, dass ich mich mal von einem speziellen Orthopäden untersuchen lasse.

Ich hätte nie gedacht, dass die Erkenntnis, die in den darauffolgenden Wochen kam, mein Leben für immer verändern würde...

Wie eine einzige Frage die 23-jährige Karriere von Dr. Brunner auf den Kopf stellte

Dr. Martin Brunner gilt seit über 23 Jahren als einer der renommiertesten Fachärzte für Orthopädie und Wirbelsäulenerkrankung Deutschlands.


Ausgebildet an der Charité in Berlin, publiziert im deutschen Ärzteblatt und Direktor von drei der größten orthopädischen Fachkliniken des Landes.

In all den Jahren war er fest davon überzeugt, alles gesehen zu haben und verordnete seine Behandlungen mit voller Überzeugung.

Niedergeschlagen kam ich in seine Praxis, um nach Antworten zu suchen.

"Es ist jetzt die vierte Kortisonspritze dieses Jahr. Ich laufe täglich mit 200 mg Tilidin und 2300 mg Ibuprofen durch die Gegend."

"Chiropraktik, Physio, Sport, Bewegung und verschiedene Dehnübungen – ich habe wirklich alles versucht, aber die Schmerzen werden immer schlimmer."

"Nachts wache ich alle zwei bis drei Stunden auf, weil keine Schlafposition erträglich ist. Morgens nach dem aufstehen, sind die Schmerzen am schlimmsten."

Er warf einen Blick auf meine Krankenakten.

Dann ging er mit mir das MRT durch.

"Klassischer Fall."

Übliche Behandlung und Medikamente verschrieben.

"Leichte Reizung im Iliosakralgelenk und verengter Wirbelkanal, für Ihr Alter nichts ungewöhnliches. Machen Sie weiter Ihre Dehnübungen und bleiben Sie in Bewegung, das hilft."

Verzweifelt stellte ich ihm eine letzte Frage, bevor ich mit meinem Mann wieder Heim gefahren bin.

"Doktor Brunner... Ich werde dieses Jahr 49 Jahre alt."

"Möchten Sie mir jetzt damit sagen, dass ich die Schmerzen für den Rest meines Lebens mit mir tragen werde?"

Das war der Punkt, an dem ihm langsam klar wurde, dass alles, was er über die Behandlung von ISG-Blockaden lernte, falsch war.

Trotz seiner Fachkompetenz, erkannte

Dr. Brunner, dass er jahrelang den Protokollen der Industrie folgte – anstatt die grundlegenden Annahmen dahinter zu hinterfragen.

 

Er wusste längst, dass es Forschungen über die Wirbelsäulenposition im Schlaf gab.

Doch wie die meisten Orthopäden war auch er darauf trainiert worden, diesen Faktor zugunsten der Pharmaindustrie und klassischer Behandlungswege zu ignorieren.

 

„Frau Jannsen war keine gewöhnliche Patientin. Sie war mein Weckruf.“, gab er später zu.

 

„Ich habe meinen Patienten lebenslange Abhängigkeiten verschrieben, statt nach echten Lösungen zu suchen.“

 

„Es muss einen anderen Weg geben.“

Also ging er der Sache genauer auf den Grund.

Die Erkenntnis, die die orthopädische Medizin für immer verändert hat

Meine Frage ließ Dr. Brunner wochenlang nicht mehr los...

und bewegte ihn schließlich dazu, sich intensiver mit der Forschung über die Wirbelsäulenposition im Schlaf, auseinanderzusetzen.

Er begann, eigenständige Untersuchungen durchzuführen, die er zuvor stets ignoriert hatte.

 

Was ihn schockierte, war die klare Übereinstimmung in den Daten:

 

Im Verlauf seiner Patientenakten, sah er nach Jahren an Behandlungen, immer wieder das Gleiche Muster:

Seine Patienten berichteten häufig, dass sie kaum lange Sitzen können und beim Aufstehen, einen stechenden Schmerz im unteren Rücken spüren.

Bei näherer Untersuchung ist ihm jedoch aufgefallen, dass Sitzen das Becken in eine ähnliche Position stellt wie nachts im Liegen.

Nur wirkt der Druck im Schlaf stundenlang, ohne Unterbrechung.

 

Schmerzen durch ISG-Blockaden entstehen demnach durch eine bestimmte Wirbelsäulenpositionierung im Schlaf, die über Nacht Druck aufbaut und den Schmerz erst tagsüber auslöst.

 

Eine Studie im internationalen Fachjournal Physiological Therapeutics aus dem Jahr 2019 hat es bewiesen:

 

Sobald Betroffene am nächsten Morgen in eine biomechanisch korrekte Wirbelsäulenstellung gebracht – und der Druck zwischen den Wirbeln reduziert wurde,

berichtete der Großteil der Betroffenen tagsüber von einer deutlichen Schmerzreduktion im unteren Rücken- und Beckenbereich.


Damit wurde eine Sache klar:

Das Problem beginnt nicht im Sitzen oder Stehen – sondern mitten in der Nacht.

 

Trotz all dieser Erkenntnisse war Dr. Brunner von einer einzigen Sache zutiefst entsetzt.

Die Ursache, die von den meisten Ärzten übersehen wird

Schmerzen durch ISG-Blockaden entstehen nicht durch langes Sitzen, Bewegungsmangel oder weil etwas "blockiert" ist.

Es geht auch nicht darum, das Gelenk wieder einzurenken.

Die Schmerzen entstehen, weil deine Lendenwirbelsäule im Schlaf, durch das Gewicht deines Oberkörpers, in eine unnatürliche, flache Position gezwungen wird.

Stell dir deine Wirbelsäule im Liegen wie eine Brücke vor.

Sobald du dich hinlegst – egal ob auf die Seite oder auf den Rücken – wirst du merken, dass dein unterer Rücken einen Bogen bildet, der sich nach oben wölbt.

Das ist die sogenannte Lordose.

Wie bei einer Brücke, hat die Lordose die Aufgabe, den Druck deines Körpergewichts abzufangen und gleichmäßig zu verteilen.

Außerdem hält sie deine Wirbel auf Abstand, damit deine Bandscheiben und Nerven nicht gereizt werden.

Liegst du über Nacht, ununterbrochen über Stunden hinweg...

drückt das Gewicht deines Oberkörpers, die Lordose nach unten.

Genau hier beginnt das Problem.

Die Wirbel rücken enger zusammen.

Die Lordose kann das Körpergewicht nicht mehr richtig abfangen und gleichmäßig verteilen.

Der Druck baut sich über Nacht auf und geht direkt auf die Bandscheiben.

Sie geraten dadurch stundenlang unter Spannung und verlieren mit der Zeit ihre Flüssigkeit.

Passiert das jede Nacht, über Jahre hinweg...

trocknen die Bandscheiben aus.

Sie verlieren ihre Pufferfunktion – und damit ihre Aufgabe das Körpergewicht zwischen den Wirbeln abzufangen.

Der gesamte Druck, der vorher von ihnen abgefedert wurde landet jetzt direkt auf das Becken.

Dadurch verliert das Becken sein stabiles Fundament – es kippt, um das Körpergewicht und jeden Druck zu kompensieren.

Das ISG wird deshalb dauerhaft unter Fehlspannung gesetzt und sorgt wiederum dafür...

dass empfindliche Nerven, die entlang deiner Wirbelsäule bis ins Becken verlaufen, gereizt werden.

Genau das ist der Schmerz, den du im ISG/Becken spürst – und auch der Grund warum er sich beim Sitzen verschlimmert.

Denn im Sitzen drückt das Körpergewicht auf eine Wirbelsäule, deren Bandscheiben den Druck schon nachts nicht mehr richtig abfangen konnten.

Wird jetzt zusätzlich der Ischiasnerv, der längste Nerv deines Körpers der vom unteren Rücken,

über das Gesäß bis hinunter in die Beine verläuft, eingeengt oder dauerhaft gereizt...

kann sich der stechende Schmerz vom unteren Rücken bis in die Oberschenkel und Waden ausbreiten.

Wenn dieser Druck jetzt lange genug anhält, dann sterben Nervenzellen ab.

Und das kann zu irreversiblen Lähmungen führen.

Die klassische Chiropraktik und Physiotherapie versucht, diese gereizten oder eingeklemmten Nerven mit gezielten Einrenkungen und Dehnübungen zu "lockern".

Aber die Physik funktioniert so nicht.

"Wir haben Jahrzehnte lang in die völlig falsche Richtung gedacht.", erklärt Dr. Brunner

Erstens, lässt sich das Becken nicht dauerhaft einrenken.

Und selbst wenn das möglich wäre, löst es nicht das fundamentale Problem:

Die zusammengedrückten Bandscheiben und eingeklemmten Nerven – durch die plattgedrückte Lordose.

Dehnübungen bedeuten mehr Zug – und das sorgt für noch mehr Reizung.

"Anstatt die Überreizung der Nerven und Einklemmungen vorzubeugen, haben wir versucht, sie mit noch mehr Spannung zu lösen.", stellte Dr. Brunner fest

Kein Wunder also, dass Dehnübungen nur kurzfristig helfen – und die Schmerzen danach viel stärker zurückkehren.

All das erklärt jetzt auch warum der Schmerz erst tagsüber beim Sitzen ausgelöst wird.

Der Druck der sich nachts aufbaut, verschwindet nicht von allein.

Denn über die Nacht hat sich die gesamte Muskulatur um die Fehlstellung herum verkrampft.

Selbst wenn du aufstehst, hält diese Verkrampfung die Wirbel in der zusammengedrückten Position — und der Druck bleibt den ganzen Tag bestehen.

Warum jede bisherige Lösung zum Scheitern verurteilt ist

Dr. Brunner testete jede gängige Methode gegen die biomechanische Realität.

Schmerzmittel? Überdecken nur die Symptome und sorgen kurzfristig für Schmerzfreiheit. Langfristig löst das nicht nur Nebenwirkungen aus – es schadet der Gesundheit.

Dehnübungen? Bei chronischer Fehlstellung ist das Gewebe bereits überdehnt oder entzündet. Zusätzliches Dehnen, reizt die Nervenbahnen nur noch mehr und kann die Lordose nicht wiederherstellen.

Einrenken? Korrigiert kurzfristig die Gelenkstellung — aber ohne stabile Lordose fehlt die Grundlage. Das Becken kippt innerhalb weniger Tage wieder in die Fehlstellung zurück.

Kortison? Lindert die Entzündungsreaktionen – die Nerven schwellen ab. Das sorgt kurzfristig für Schmerzlinderung. Langfristig kann Kortison aber das Gewebe und Knorpel bei wiederholter Anwendung schwächen.

Und: Weil der Schmerz verschwindet, belasten Betroffene den Rücken unbewusst stärker, was die Einengung verschlimmert.

"Jede Behandlung die wir durchführen ignoriert das fundamentale Problem.", bestätigt Dr. Brunner

"Die Lordose, die jede Nacht durch den Druck des Körpergewichts, plattgedrückt wird."

 

„Wir behandeln die Symptome, während wir die Ursache ignorieren –

und wundern uns dann, warum unsere Patienten ihr Leben lang auf die Medizin und teure Therapiesitzungen angewiesen sind."

Die naheliegende Lösung, die jahrelang übersehen wurde

Damit chronische ISG-Blockaden und Ischiasschmerzen langfristig nachlassen,

muss die Lordose – der natürliche Bogen der Wirbelsäule, wiederhergestellt werden.


Dafür müssen jeden Morgen drei Dinge gleichzeitig passieren:

Dekompression – Abstand zwischen den Wirbeln schaffen, damit die Bandscheiben nicht mehr unter Druck stehen.

Rehydrierung – Bandscheiben mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgen, damit sie die umliegenden Nerven nicht mehr reizen.

Wiederherstellen – Verkrampfte Muskulatur lösen, die die Lordose flach hält.

Fehlt auch nur eines dieser Ansätze und du verschwendest deine Zeit.

Das ist auch der Grund...

-warum Schmerzmittel nicht funktionieren.

(keine Dekompression)


-warum Physiotherapie nicht funktioniert.
(Bandscheiben werden nicht rehydriert)

-warum Kortisonspritzen nicht funktionieren.

(Verkrampfte Muskulatur wird nicht gelöst)

Du brauchst alle drei Ansätze. Gleichzeitig. In der richtigen Reihenfolge.

Ein 3-Stufen-System.

Und genau dazu hat sich ein Unternehmen namens Vertevo mit einem Team führender Forscher und Wirbelsäulenspezialisten zusammengetan, um den sogenannten

3-fach-Massager zu entwickeln.

Der Vertevo 3-fach-Massager wurde speziell für den unteren Rücken entwickelt und ist das einzige Gerät, das alle drei Vorraussetzungen erfüllt, um chronische Rücken- und Ischiasschmerzen langfristig loszuwerden:

Dynamische Traktion – Schafft gezielt Raum zwischen den Wirbeln, um die Bandscheiben & Nerven zu entlasten

Tiefenwärme – Fördert die Durchblutung und unterstützt die natürliche Flüssigkeitsversorgung der Bandscheiben

Gezielte Massage – Löst die verkrampfte Rückenmuskulatur, um die Lordose wiederherzustellen, damit Schmerzen langfristig nachlassen.

Alle drei Voraussetzungen. Gleichzeitig. Automatisch.

Du legst es einfach unter deine Lendenwirbelsäule,

aktivierst alle drei Funktionen mit einem einzigen Knopfdruck und lässt es auf dich wirken.

Keine Termine.

Keine endlosen Behandlungen.
Kein zusätzlicher Aufwand.

Nur deine Wirbelsäule – die genau das bekommt, was ihr gefehlt hat.

Abstand. Flüssigkeit. Stabilität.

Was nach gerade einmal 15 Minuten Anwendung passiert

Wenn du dich auf den Vertevo 3-fach-Massager legst, dann passiert folgendes:

0-5 Minuten: Die Dekompression

Das Gerät nutzt speziell entwickelte Luftkammern, die eine kontrollierte, rhythmische Traktion erzeugen und die Lendenwirbelsäule in eine biomechanisch günstige Position bringen –

nahe dem natürlichen Lordose-Winkel von etwa 26 Grad, der für ausgeglichene Druckverteilung sorgt.

Dadurch werden die Wirbel sanft auf Abstand gebracht – genug, um den Druck auf den Ischiasnerv unmittelbar zu verringern.

Viele berichten bereits in den ersten 30 Sekunden von einer spürbaren Erleichterung im unteren Rücken.

5-10 Minuten: Die Rehydration

Infrarot-Tiefenwärme fördert die Durchblutung im betroffenen Bereich.

Die Wärme dringt tief ins Gewebe ein – damit sich die Bandscheiben wieder mit Flüssigkeit füllen können.

Du kannst dir die Bandscheiben wie ausgetrocknete Schwämme vorstellen, die über Nacht an Flüssigkeit verloren haben.

Dieser Schritt ist entscheidend — denn ohne Flüssigkeit verlieren die Bandscheiben ihre natürliche Dämpfung. Und ohne Dämpfung landen Druck und Belastung direkt auf den Nerven.

10-15 Minuten: Das Wiederherstellen

Gezielte Massage - und Vibrationsimpulse wirken entlang der paraspinalen Muskulatur, lösen chronische Verkrampfungen im unteren Rücken, um die natürliche Lordose wiederherzustellen.

In Kombination mit der dynamischen Traktion und Tiefenwärme, stellt sie die natürliche Lordose wieder her – damit die Schmerzen langfristig nachlassen.

Genau dieser Schritt wird häufig unterschätzt – und ist der Grund warum der Schmerz immer wieder zurückkehrt.

Was passiert nach 15 Minuten?

Nach etwa 15 Minuten Anwendung
fühlt sich dein Rücken spürbar freier und beweglicher an.

Nicht nur "für ein paar Stunden" wie bei Massagen – und nicht durch bloßes „Betäuben“ wie bei Schmerzmitteln.

Sondern langfristig.

Die Studie, die Orthopäden zum Umdenken brachte

In den letzten 5 Monaten haben über 22.500 Betroffene den Vertevo 3-fach-Massager genutzt.

Das Ergebnis?

91% berichteten von "deutlich weniger" Schmerzen innerhalb der ersten zwei Wochen Anwendung.

86% reduzierten die Dosis ihrer Schmerzmittel oder wurden diese komplett los.

74% konnten einen operativen Eingriff vermeiden.

Die durchschnittliche Schlafdauer stieg von 5,6 auf 7,2 Stunden.

 

Ohne Spritzen

 

Ohne endlose Arzttermine

Ohne stundenlange Dehnübungen

Nur durch das wiederherstellen der Lordose.


Das Interessante daran war:

Innerhalb der darauffolgenden Monate hat es niemand zurückgegeben, trotz der 60 Tage Geld-Zurück-Garantie.

Susanne J.

"Endlich können wir wieder gemeinsam ein Bett teilen."

Bewertet in Zürich, CH am 21.11.2025

Verifizierter Käufer

"Die Nächte waren für mich das Schlimmste. Wegen den Rückenschmerzen bin ich fast jede Nacht aufgewacht, egal wie ich lag.

Oft musste ich aufstehen oder meine Position wechseln – und mein Mann wurde ständig mit wach. Irgendwann hat das unsere Beziehung richtig belastet. Wir hatten davor schon alles probiert: neue Matratze, Physiotherapie, Dehnübungen. Kurzzeitig besser – aber die Nächte blieben ein Problem. Als ich von dem Massager gehört habe, war ich skeptisch. Aber seit ich sie benutze, wache ich nachts deutlich seltener auf, schlafe ruhiger und komme morgens besser aus dem Bett. Bereits nach zwei Tagen war der Druck im unteren Rücken deutlich weniger. Die Schmerzen sind nicht einfach verschwunden, aber sie bestimmen meinen Schlaf nicht mehr."

53 fanden das hilfreich

Matthias Steiner

"Bin absolut begeistert!"

Bewertet in Hamburg, DE am 14.12.2025

Verifizierter Käufer

„Ich arbeite als Rettungssanitäter bei ResQuality in Köln. Mein Rücken war über Jahre dauerbelastet – schweres Heben, lange Schichten und wenig echte Erholung. Nach einer 12 Stunden Dienst war mein Rücken steif, unter Druck und am nächsten Morgen hat sich alles angefühlt, als hätte ich gar nicht geschlafen. Ich war anfangs skeptisch, weil ich schon vieles ausprobiert hatte: Physio und verschiedene Medikamente. Das Problem war nie komplett weg, vor allem nicht im Alltag. Seit ich den 3-fach-Massager nutze, fühlt sich mein Rücken stabiler an. Der Druck im unteren Rücken lässt spürbar nach und ich komme morgens schneller in Bewegung, ohne erst „einrosten“ zu müssen. Für mich ist der größte Unterschied, dass ich meinen Job wieder belastbarer durchhalte – ohne ständig im Hinterkopf zu haben, wie sehr mir der Rücken am nächsten Tag Probleme machen wird.“

76 Personen fanden das hilfreich

Die 30 Tage die meinem Leben wieder Hoffnung gaben

Also entschied ich mich schlussendlich dazu, den 3-fach-Massager bei mir zu Hause zu testen – während Dr. Brunner meine Wirbelsäulenhaltung überwachte

Tag 1: Ich bin in der ersten Nacht nur einmal aufgewacht statt wie sonst alle zwei Stunden. Morgens konnte ich mich aufsetzen, ohne dass dieser stechende Messerstich sofort ins Kreuz gefahren ist. Das allein hat mir schon Hoffnung gegeben.

Woche 1: Das Ziehen ins rechte Bein, das mich nachts immer aufgeweckt hat, blieb fast komplett aus. Ich konnte morgens die Treppe runtergehen, ohne mich panisch am Geländer festzuhalten oder Angst zu haben, dass mein Bein wieder nachgibt.

Woche 2: In der zweiten Woche konnte ich  das erste Mal deutlich länger Sitzen, ohne dass ich mir beim Aufstehen Sorgen darüber machen muss, dass der Schmerz in den unteren Rücken schießt.

Tag 30: In der vierten Woche haben die Schmerzen dann deutlich nachgelassen. Meine Beweglichkeit hat sich im Alltag spürbar verbessert. Ich konnte 4 Stunden lang am selben Platz sitzen bleiben, ohne mir ständig Gedanken machen zu müssen.

Mit meinen beiden Töchtern konnte ich endlich wieder mehr Zeit verbringen, ohne bei jeder Bewegung zuerst an den Schmerz denken zu müssen oder alles vorauszuplanen.

Dr. Brunner konnte die Ergebnisse der Haltungsanalyse kaum glauben.

„Der Abweichungswinkel Ihrer LWS lag zu Beginn bei 16 Grad.“

„Nach 30 Tagen liegen Sie bei 5 Grad – nahezu im natürlichen Bereich.“, stellte Dr. Brunner fest

„Ihre Werte passen nicht zu dem, was wir vorher gesehen haben.“

„Ich habe noch nie eine solche Verbesserung in so kurzer Zeit erlebt.“

Und das Wichtigste:

Es war das erste Mal seit langem, dass mein Mann sich nach der Arbeit nicht mehr um alles gleichzeitig kümmern musste.

Er bekommt jetzt endlich wieder Unterstützung von mir und muss nicht mehr ständig auf die Kinder aufpassen.

Unsere Ehe ist stärker denn je.

Wie ein "normales" Leben ohne Rückenschmerzen aussieht

Ich habe längst vergessen, wie es sich anfühlt ohne Schmerzen aufzuwachen und ein normales Leben zu führen.

  

Ein normales Leben bedeutet nicht, verzweifelt unerträgliche Schmerzen zu kontrollieren.

Normal bedeutet für die Familie und Kinder da zu sein.

Normal bedeutet seiner Berufung nachgehen zu können.

Normal bedeutet nicht, seine Hobbys aufzugeben, weil jede alltägliche Bewegung höllische Schmerzen verursacht.

Der 3-fach-Massager befreit dich nicht nur von Rückenschmerzen – er gibt dir wieder das Leben, das du hattest, bevor die Rückenschmerzen kamen.

Es ist das erste Mal, dass ich wirklich davon überzeugt bin, dass ich den Schmerz nicht für den Rest meines Lebens mit mir tragen muss.

Warum der 3-fach-Massager nicht für die Massenproduktion bestimmt ist

An dieser Stelle fragen sich viele zum ersten Mal, warum der Vertevo 3-fach-Massager nicht jederzeit für den Kauf verfügbar ist –


immer genau dann, wenn sie merken, dass er ausverkauft ist.


Die Technologie, die hinter jedem Gerät steckt,


verbindet mehrere bewährte Therapieansätze, die exakt aufeinander abgestimmt sein müssen.


Die Anfertigung jedes Geräts erfordert in der Materialzusammensetzung höchste Präzision, damit die Technologie ihre volle Wirkung entfalten kann.


Schon kleine Abweichungen in ihrer Form oder elektronischer Steuerung, würden den Effekt deutlich verändern.


Die Produktionsmenge bleibt deshalb jeden Monat bewusst begrenzt – nicht aus Marketinggründen,


sondern um den medizinischen Qualitätsstandards gerecht zu werden.

Der 3-fach-Massager ist nirgendwo anders verfügbar

Dr. Brunner hat mir erklärt, warum der 3-fach-Massager bewusst nicht über Drittanbieter wie Amazon oder eBay verkauft wird:

„Seit unsere Ergebnisse bekannt werden, tauchen immer mehr billige Nachahmer auf – ohne die Präzision, die für eine echte Lordose-Korrektur nötig ist."

"Ohne diese Präzision ist es ein Stück Stoff, kein medizinisches Gerät."

„Deshalb ist es ausschließlich auf unserer offiziellen Website verfügbar. Und solange wir es uns leisten können, den aktuellen Preis zu halten, werden wir es tun."

Die letzte Chance, dich von deinen Rückenschmerzen zu befreien

Vertevo bietet den innovativen

3-fach-Massager


aktuell mit 57% Rabatt auf den regulären Preis an – aber nur solange der Vorrat reicht.

 

Sobald diese Charge ausverkauft ist, musst du mit 8-12 Wochen Lieferzeit zum vollen Preis rechnen.


Und hier ist der Punkt, den viele Betroffene erst im Nachhinein realisieren:


Über die Jahre habe ich mehrere tausend Euro...


für Physiotherapie, Spritzen, Medikamente, Hilfsmittel und immer neue Behandlungsversuche ausgegeben,


die immer nur kurzfristig beruhigen ohne jemals an der wahren Ursache anzusetzen.


Und das obwohl die Krankenkasse bereits einen Teil übernimmt.


Ich denke ich kann hier nicht nur für mich, sondern auch für dich und viele andere da draußen sprechen, die genau das oder noch viel mehr durchmachen mussten als ich.


Der Vertevo 3-fach-Massager

kostet nur einen Bruchteil davon...


und setzt direkt dort an, wo das Problem tatsächlich entsteht:


Die Lordose, die jede Nacht plattgedrückt wird.

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Was Ärzte ihren Patienten nicht sagen…

Jeder Tag, den du zögerst, bedeutet, dass deine Wirbelsäule instabiler wird.

 

Mehr Belastung für die Bandscheiben.


Mehr Belastung für die Nerven.


Mehr Abhängigkeit von Maßnahmen, die lediglich die Symptome behandeln und das Problem in manchen Fällen sogar verschärfen.

 

Der 3-fach-Massager bringt dir wieder das Leben zurück, das du hattest, bevor die Rückenschmerzen kamen.


Die Frage ist nicht, ob es funktioniert – die klinische Erfahrung spricht für sich.

 

Die eigentliche Frage ist:

 

Wie viele Tage, Wochen und Monate du mit diesen Schmerzen noch verbringen möchtest?

 

Du kannst weiter die Symptome behandeln – oder du setzt dort an, wo sich der nächtliche Druck aufbaut.

 

Es wird Zeit, dass du dich endlich von deinen Schmerzen befreist.

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