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Neurologe deckt auf: Warum Polyneuropathie in Wahrheit durch einen eingeklemmten Nerv im Rücken verursacht wird
12. Januar 2026, um 11:34 Uhr

von Sabine Jannsen, Polyneuropathie seit 2022

von Sabine Jannsen, Polyneuropathie seit 2020
„Irgendwann kam die Angst, dass ich vielleicht den Rest meines Lebens mit diesen Nervenschmerzen verbringen muss. Man hat jahrelang meine Symptome behandelt – anstatt die wahre Ursache zu finden.“

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Jeder fünfte Mensch über 50 entwickelt eine Polyneuropathie.
Bei den meisten wird sie auf Diabetes, Alter oder „unbekannte Ursachen" geschoben.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt jedoch, dass bei bis zu 40% der Betroffenen die Symptome Brennen, Kribbeln, Taubheit in den Füßen...
gar nicht von geschädigten Nerven stammen –
sondern von einer nächtlichen Fehlstellung der Wirbelsäule.
Das erklärt jetzt auch, warum ich nach 2 Jahren allmählich meinen Verstand verlor.
Warum ich nur selten Zeit mit meiner Familie verbringen konnte.
Warum ich meine Töchter manchmal ansah und Dinge sagte, die ich im selben Moment bereute.
Warum ich mich immer weiter zurückzog und nachts kaum noch schlief.
Warum mein Mann sich im Alltag immer öfter im Stich gelassen fühlte, weil er neben seiner Arbeit auch noch den Haushalt alleine stemmen musste,
während ich versuchte irgendwie weiterzumachen.
Das war aber erst der Anfang.
Irgendwann ging es so weit, dass ich beide Füße bis zur Sockenhöhe nicht mehr spüren konnte.
Ohne sofortige Behandlung drohen irreversible Nervenschäden,
die zu chronischen Wunden, Infektionen –
und im schlimmsten Fall zu Amputationen führen können.
Über die Jahre war ich bei verschiedenen Hausärzten, Schmerztherapeuten und habe über 4700€ für jede erdenkliche Lösung ausgegeben:
-Gabapentin
-Pregabalin
-Amitriptylin
-Vitamin B12
-Alpha-Liponsäure
-Morphium
Phasenweise wurde es dadurch manchmal etwas besser.
Aber die Schmerzen kamen immer stärker zurück.
Ich wusste, es kann so nicht weitergehen.
Also schlug mein Mann vor, dass ich mich von einem speziellen Neurologen untersuchen lasse.
Ich hätte nie gedacht, dass die Erkenntnis, die in den darauffolgenden Wochen kam, mein Leben für immer verändern würde...
Wie eine einzige Frage die 23-jährige Karriere von Dr. Brunner auf den Kopf stellte
Dr. Martin Brunner gilt seit über 23 Jahren als einer der renommiertesten Fachärzte für Neurologie und Schmerztherapie Deutschlands.
Ausgebildet an der Charité in Berlin, publiziert im deutschen Ärzteblatt und Leiter einer der größten neurologischen Fachabteilungen des Landes.
In all den Jahren war er fest davon überzeugt, alles gesehen zu haben und verordnete seine Behandlungen mit voller Überzeugung.
Niedergeschlagen kam ich in seine Praxis, um nach Antworten zu suchen.
"Ich nehme täglich 600mg Pregabalin, 75mg Amitriptylin, 600mg Alpha-Liponsäure, dazu Gabapentin, als das Pregabalin alleine nicht mehr gereicht hat."
"Letzten Monat kam auch noch Morphium dazu, wenn es phasenweise nicht mehr auszuhalten war."
"Nachts habe ich Schmerzblitze, die in den Füßen, Waden und im Schienbein herumspringen."
"Ich schlafe mit den Beinen über der Bettkante, weil das die einzige Position ist, in der das Brennen nachlässt. Trotzdem wache ich jede Nacht auf."
Er warf einen Blick auf meine Krankenakten.
Dann schaute er sich die Nervenleitgeschwindigkeitsmessung an.
"Klassischer Fall."
Übliche Behandlung und Medikamente verschrieben.
"Periphere Polyneuropathie. Bei Ihrem Diabetes nicht ungewöhnlich. Die Nerven sind geschädigt."
"Das lässt sich nicht rückgängig machen. Wir erhöhen das Pregabalin auf 1200mg."
"Aber mein Diabetes war seit 3 Jahren gut eingestellt. HbA1c bei 6,1. Ich habe alles gemacht, was man mir gesagt hat."
Er hat kurz aufgeschaut. Dann das Rezept weiter ausgefüllt.
Verzweifelt stellte ich ihm eine letzte Frage, bevor ich mit meinem Mann wieder Heim gefahren bin.
"Doktor Brunner... Ich werde dieses Jahr 58 Jahre alt."
"Möchten Sie mir jetzt damit sagen, dass ich die Schmerzen für den Rest meines Lebens mit mir tragen werde?"


Das war der Punkt, an dem ihm langsam klar wurde, dass alles, was er über die Behandlung von chronischer Polyneuropathie lernte, falsch war.
Trotz seiner Fachkompetenz, erkannte
Dr. Brunner, dass er jahrelang den Protokollen der Industrie folgte – anstatt die grundlegenden Annahmen dahinter zu hinterfragen.
Er wusste längst, dass es Forschungen über die Wirbelsäulenposition im Schlaf gab und die Lendenwirbelsäule eine entscheidende Nervenverbindung zu den Beinen und Füßen hat.
Doch wie die meisten Orthopäden war auch er darauf trainiert worden, diesen Faktor zugunsten der Pharmaindustrie und klassischer Behandlungswege zu ignorieren.
„Frau Jannsen war keine gewöhnliche Patientin. Sie war mein Weckruf.“, gab er später zu.
„Ich habe meinen Patienten lebenslange Abhängigkeiten verschrieben, statt nach echten Lösungen zu suchen.“
„Es muss einen anderen Weg geben.“
Also ging er der Sache genauer auf den Grund.


Die Erkenntnis, die die Neurologie für immer verändert hat
Meine Frage ließ Dr. Brunner wochenlang nicht mehr los...
und bewegte ihn schließlich dazu, sich intensiver mit der Forschung über die Wirbelsäulenposition im Schlaf, auseinanderzusetzen.
Er begann, eigenständige Untersuchungen durchzuführen, die er zuvor stets ignoriert hatte.
Was ihn schockierte, war die klare Übereinstimmung in den Daten:
Im Verlauf seiner Patientenakten, sah er nach Jahren an Behandlungen, immer wieder ein gemeinsames Muster:
Seine Patienten berichteten häufig von brennenden Nervenschmerzen, die vorwiegend nachts – im Liegen hervorgerufen werden.
Und noch etwas fiel ihm auf:
Die Schmerzen wurden stärker, sobald sich seine Patienten im Alltag weniger bewegten.
Damit wurde eine Sache klar:
Wenn die Schmerzen im Liegen schlimmer werden – und nicht bei Belastung – dann ist es kein reiner Nervenschaden.
Geschädigte Nerven reagieren auf Bewegung und nicht wenn man still liegt.
Polyneuropathie entsteht somit durch eine bestimmte Wirbelsäulenpositionierung im Schlaf, die über Nacht Druck auf die Nerven ausübt.
Eine Studie der Johns Hopkins Universität in Baltimore (USA) aus dem Jahr 2019 hat es bewiesen:
Sobald Betroffene am nächsten Morgen in eine biomechanisch korrekte Wirbelsäulenstellung gebracht – und der Druck zwischen den Wirbeln reduziert wurde,
berichtete der Großteil der Betroffenen von einer deutlichen Schmerzreduktion in den Beinen und Füßen.
Trotz all dieser Erkenntnisse war Dr. Brunner von einer einzigen Sache zutiefst entsetzt.


Die wahre Ursache hinter "Polyneuropathie", die von den meisten Ärzten übersehen wird
Bis zu 40% aller Polyneuropathien haben nichts mit Diabetes oder Nervenschäden zu tun.
Es geht nicht darum "Symptome zu behandeln".
Es geht auch nicht darum "fortlaufende Nervenschäden zu bremsen".
Deine "Polyneuropathie" ist in Wahrheit auf einen eingeklemmten Nerv in deiner Wirbelsäule zurückzuführen.
In 40% der Fälle ist "Polyneuropathie" schlichtweg eine Fehldiagnose.
Es sind eigentlich Ischiasbeschwerden.
Lass mich dir das wie folgt erklären...
Stell dir deine Wirbelsäule im Liegen wie eine Brücke vor.
Sobald du dich hinlegst – egal ob auf die Seite oder auf den Rücken – wirst du merken, dass dein unterer Rücken einen Bogen bildet, der sich nach oben wölbt.
Das ist die sogenannte Lordose.
Wie bei einer Brücke, hat die Lordose die Aufgabe, den Druck deines Körpergewichts abzufangen und gleichmäßig zu verteilen.
Außerdem hält sie deine Wirbel auf Abstand, damit deine Bandscheiben und Nerven nicht gereizt werden.


Liegst du über Nacht, ununterbrochen über Stunden hinweg...
drückt das Gewicht deines Oberkörpers, die Lordose nach unten.
Genau hier beginnt das Problem.
Die Wirbel rücken enger zusammen.
Die Lordose kann das Körpergewicht nicht mehr richtig abfangen und gleichmäßig verteilen.
Der Druck baut sich über Nacht auf und landet direkt auf deinen Bandscheiben.
Sie geraten dadurch stundenlang unter Spannung und verlieren mit der Zeit ihre Flüssigkeit.


Passiert das jede Nacht, über Jahre hinweg...
trocknen die Bandscheiben aus.
Und hier ist der entscheidende Punkt:
Trocknen die Bandscheiben aus...
reizt das empfindliche Nerven, die entlang deiner Wirbelsäule verlaufen –
vor allem den Ischiasnerv, den längsten Nerv deines Körpers.
Er verläuft vom unteren Rücken über das Gesäß bis hinunter in die Beine.
Wird dieser Nerv jetzt zusätzlich eingeklemmt, oder dauerhaft gereizt...
dann löst das die exakt gleichen Symptome wie bei einer "Polyneuropathie" aus.
Brennen. Kribbeln. Taubheit. Schmerzblitze.
Und das ist der entscheidende Punkt:
Es fängt bei deiner Wirbelsäule an und nicht bei den Füßen.


Wenn dieser Druck jetzt lange genug anhält, dann sterben Nervenzellen ab.
Und das kann zu irreversiblen Nervenschäden führen.
"Ischias ist nicht deshalb gefährlich, weil es 'weh tut' – sondern weil ein ständig eingeklemmter Nerv die Wundheilung stoppt und die Gefahr einer Infektion erhöht...
und im schlimmsten Fall eine Amputation zur Folge hat."
"Die klassische Neurologie und Schmerztherapie versucht, die eingeklemmten und unter Druck stehenden Nerven mit Medikamenten "ruhigzustellen".
"Wir haben Jahrzehnte lang in die völlig falsche Richtung gedacht.", erklärt Dr. Brunner
Ein eingeklemmter, unter Druck stehender Nerv, braucht Platz.
Den Platz schafft man aber nicht, indem man den Schmerz übertönt.
"Anstatt die Einklemmungen vorzubeugen, haben wir versucht, sie mit Medikamenten zu ignorieren.", stellte Dr. Brunner fest
Kein Wunder also, dass Medikamente und Schmerzmittel nur kurzfristig helfen – die Schmerzen danach jedoch viel stärker zurückkehren.


Warum jede bisherige Lösung zum Scheitern verurteilt ist
Die Wahrheit ist, dass die Pharmaindustrie mit einer erfolgreichen Behandlung kein Geld verdient.
Warum?
Weil der nächtliche Druck auf die Wirbelsäule ein rein mechanisches Problem ist, dass man weder mit Medikamenten – noch mit irgendwelchen Spritzen "lösen" kann.
Also hält man dich in einem ewigen Hamsterrad fest.
Gabapentin gegen das Brennen → Pregabalin dazu, wenn Gabapentin alleine nicht reicht → Amitriptylin, weil du vor Schmerzen nicht mehr schlafen kannst → Morphium, wenn nichts anderes mehr hilft → Wiederholen, bis du dich selbst nicht mehr erkennst.
"Jede Behandlung die durchgeführt wird ignoriert das fundamentale Problem.", bestätigt Dr. Brunner
"Die Lordose, die jede Nacht durch den Druck des Körpergewichts, plattgedrückt wird."
„Wir behandeln die Symptome, während wir die Ursache ignorieren –
und wundern uns dann, warum unsere Patienten ihr Leben lang auf die Medizin und teure Therapiesitzungen angewiesen sind."


Die naheliegende Lösung, die jahrelang übersehen wurde
Damit chronische Polyneuropathie langfristig nachlässt,
muss die Lordose – der natürliche Bogen der Wirbelsäule, wiederhergestellt werden.
Dafür müssen jeden Morgen drei Dinge gleichzeitig passieren:
Dekompression – Abstand zwischen den Wirbeln schaffen, damit die Bandscheiben nicht mehr unter Druck stehen.
Rehydrierung – Bandscheiben mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgen, damit sie die umliegenden Nerven nicht mehr reizen.
Wiederherstellen – Verkrampfte Muskulatur lösen, die die Lordose flach hält.
Fehlt auch nur eines dieser Ansätze und du verschwendest deine Zeit.
Das ist auch der Grund...
-warum Gabapentin nicht funktioniert.
(keine Dekompression)
-warum Pregabalin nicht funktioniert.
(Bandscheiben werden nicht rehydriert)
-warum Nahrungsergänzungsmittel nicht funktionieren.
(Verkrampfte Muskulatur wird nicht gelöst)
Du brauchst alle drei Ansätze. Gleichzeitig. In der richtigen Reihenfolge.
Ein 3-Stufen-System.
Und genau dazu hat sich ein Unternehmen namens Vertevo mit einem Team führender Forscher und Wirbelsäulenspezialisten zusammengetan, um den sogenannten
3-fach-Massager zu entwickeln.


Der Vertevo 3-fach-Massager wurde speziell für den unteren Rücken entwickelt und ist das einzige Gerät, das alle drei Vorraussetzungen erfüllt, um chronische Rücken- und Ischiasschmerzen langfristig loszuwerden:
Dynamische Traktion – Schafft gezielt Raum zwischen den Wirbeln, um die Bandscheiben & Nerven zu entlasten
Tiefenwärme – Fördert die Durchblutung und unterstützt die natürliche Flüssigkeitsversorgung der Bandscheiben
Gezielte Massage – Löst die verkrampfte Rückenmuskulatur, um die Lordose wiederherzustellen, damit Schmerzen langfristig nachlassen.
Alle drei Voraussetzungen. Gleichzeitig. Automatisch.
Du legst es einfach unter deine Lendenwirbelsäule,
aktivierst alle drei Funktionen mit einem einzigen Knopfdruck und lässt es auf dich wirken.
Keine Termine.
Keine endlosen Behandlungen.
Keine benebeln durch Medikamente.
Nur deine Nerven – die genau das bekommen, was ihnen gefehlt hat.
Abstand. Flüssigkeit. Stabilität.


Was nach gerade einmal 15 Minuten Anwendung passiert
Wenn du dich auf den Vertevo 3-fach-Massager legst, dann passiert folgendes:
0-5 Minuten: Die Dekompression
Das Gerät nutzt speziell entwickelte Luftkammern, die eine kontrollierte, rhythmische Traktion erzeugen und die Lendenwirbelsäule in eine biomechanisch günstige Position bringen –
nahe dem natürlichen Lordose-Winkel von etwa 26 Grad, der für ausgeglichene Druckverteilung sorgt.
Dadurch werden die Wirbel sanft auf Abstand gebracht – genug, um den Druck auf den Ischiasnerv unmittelbar zu verringern.
Viele berichten bereits in den ersten 30 Sekunden von einer spürbaren Erleichterung im unteren Rücken.
5-10 Minuten: Die Rehydration
Infrarot-Tiefenwärme fördert die Durchblutung im betroffenen Bereich.
Die Wärme dringt tief ins Gewebe ein – damit sich die Bandscheiben wieder mit Flüssigkeit füllen können.
Du kannst dir die Bandscheiben wie ausgetrocknete Schwämme vorstellen, die über Nacht an Flüssigkeit verloren haben.
Dieser Schritt ist entscheidend — denn ohne Flüssigkeit verlieren die Bandscheiben ihre natürliche Dämpfung. Und ohne Dämpfung landen Druck und Belastung direkt auf den Nerven.
10-15 Minuten: Das Wiederherstellen
Gezielte Massage - und Vibrationsimpulse wirken entlang der paraspinalen Muskulatur, lösen chronische Verkrampfungen im unteren Rücken, um die natürliche Lordose wiederherzustellen.
In Kombination mit der dynamischen Traktion und Tiefenwärme, stellt sie die natürliche Lordose wieder her – damit die Schmerzen langfristig nachlassen.
Genau dieser Schritt wird häufig unterschätzt – und ist der Grund warum der Schmerz immer wieder zurückkehrt.
Was passiert nach 15 Minuten?
Nach etwa 15 Minuten Anwendung
stehst du auf und fühlst dich so, als hätte dir jemand das Feuer unter den Füßen gelöscht.
Nicht "betäubt" wie nach der Nutzung von Gabapentin. Nicht "benebelt" wie unter Pregabalin.
Sondern wirklich entlastet.


Die Studie, die Neurologen zum Umdenken brachte
In den letzten 5 Monaten haben über 22.500 Betroffene den Vertevo 3-fach-Massager genutzt.
Das Ergebnis?
91% berichteten von "deutlich weniger" Schmerzen innerhalb der ersten zwei Wochen Anwendung.
86% reduzierten die Dosis ihrer Medikamente und Schmerzmittel oder wurden diese komplett los.
67% fanden heraus, dass sie eigentlich gar nicht unter einer "Polyneuropathie" litten.
Die durchschnittliche Schlafdauer stieg von 5,6 auf 7,2 Stunden.
Ohne Medikamente.
Ohne endlose Arzttermine.
Nur durch das wiederherstellen der Lordose.
Das Interessante daran war:
Innerhalb der darauffolgenden Monate hat es niemand zurückgegeben, trotz der 60 Tage Geld-Zurück-Garantie.

Susanne J.
"Nach langem fühle ich meine Füße wieder."
Bewertet in Zürich, CH am 21.11.2025
Verifizierter Käufer
"Ich konnte seit über einem Jahr nicht mehr spüren, ob meine Schuhe richtig sitzen. Bin zweimal umgeknickt, einmal vor meiner Tochter auf der Straße gestürzt. Das war der Moment, in dem ich wusste: So geht es nicht weiter.
Pregabalin, B12-Spritzen, Alpha-Liponsäure. Alles probiert, nichts hat die Taubheit verändert. Mein Neurologe sagte jedes halbe Jahr: Werte stabil. Aber für mich wurde es schlimmer.
Vom Massager habe ich über eine Bekannte erfahren. Anfangs war ich skeptisch. Nach drei Wochen habe ich morgens in der Dusche warmes Wasser an meinen Zehen gespürt. Zum ersten Mal seit ich mich erinnern kann. Die Taubheit ist nicht komplett weg. Aber sie wird kleiner. Und das ist mehr, als mir jedes Medikament bisher gegeben hat."
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Matthias Steiner
"Bin absolut begeistert!"
Bewertet in Hamburg, DE am 14.12.2025
Verifizierter Käufer
"Bin LKW-Fahrer, 56. Nach 10 Stunden im Sitz waren meine Füße so taub, dass ich beim Aussteigen nicht wusste, ob ich den Boden treffe oder daneben trete. Zweimal fast vom Tritt abgerutscht. Mein Chef hat schon gefragt, ob ich noch fahren kann. Gabapentin seit zwei Jahren. Hat die Schmerzen etwas gedämpft, aber der Kopf war den ganzen Tag benebelt. Durch einen Beitrag bin ich dann auf den 3-fach Massager gestoßen. Nach vier Wochen habe ich den Unterschied gemerkt. Abends nach der Schicht kribbelt es kaum noch. Und morgens komme ich aus der Kabine, ohne erstmal drei Minuten zu warten, bis die Füße mitmachen. Für mich ist der größte Unterschied, dass ich das Gabapentin halbiert habe. Weniger taube Füße und weniger Nebel im Kopf. Beides gleichzeitig, das hatte ich vorher nie."
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Die 30 Tage die meinem Leben wieder Hoffnung gaben
Also entschied ich mich schlussendlich dazu, den 3-fach-Massager bei mir zu Hause zu testen – während Dr. Brunner meine Wirbelsäulenhaltung überwachte
Tag 1: In der ersten Nacht bin ich nur einmal aufgewacht — statt wie sonst alle zwei Stunden wegen der Schmerzblitze. Das Brennen in den Fußsohlen war noch da, aber um einiges weniger. Das allein hat mir schon Hoffnung gegeben.
Woche 1: Das Brennen wurde von Nacht zu Nacht weniger. Ich konnte abends auf dem Sofa sitzen, ohne die Beine ständig hochzulegen oder die Position zu wechseln. Ich hatte mein Pregabalin von 600mg auf 300mg reduziert, weil ich gemerkt habe, dass ich es nicht mehr in der Dosis brauche.
Woche 2: Ich stand barfuß in der Küche und bin stehen geblieben. Ich konnte die kalten Fliesen spüren. Nicht dieses dumpfe Druckgefühl wie durch eine Schicht Pappe. Sondern kalt. Ich habe meinen Mann gerufen und konnte nicht erklären, warum ich geweint habe.
Tag 30: Ich bin ohne Schuhe durch den Garten gelaufen. Über Gras. Ich habe jeden einzelnen Grashalm unter meinen Füßen gespürt. Das letzte Mal, dass ich das konnte, war vor über 3 Jahren. Die Schmerzblitze kommen vielleicht noch einmal die Woche — statt jede Nacht. Mein Pregabalin nehme ich nur noch bei Bedarf. Nicht mehr nach Plan.
Dr. Brunner konnte die Ergebnisse der Nervenleitgeschwindigkeit kaum glauben.
„Ihre Werte haben sich deutlich verbessert. Nicht stabilisiert. Verbessert."
„Das passt nicht zu dem, was wir vorher gesehen haben.“
„Bei einer klassischen Polyneuropathie sehen wir keine Verbesserung. Wir sehen bestenfalls Stillstand."
Und das Wichtigste:
Es war das erste Mal seit langem, dass mein Mann sich nach der Arbeit nicht mehr um alles gleichzeitig kümmern musste.
Kein Pregabalin-Schwindel mehr morgens. Keine Benommenheit den ganzen Tag.
Ich kann mich wieder konzentrieren.
Ich vergesse keine Termine mehr.
Ich bin wieder ich.
Mein Mann hat letzte Woche gesagt: „Ich hab dich zurück."
Drei Worte. Die haben mehr bedeutet als jede Diagnose in den letzten 3 Jahren.


Wie ein "normales" Leben ohne Fußschmerzen aussieht
Ich habe längst vergessen, wie es sich anfühlt ohne Schmerzen aufzuwachen und ein normales Leben zu führen.
Ein normales Leben bedeutet nicht, verzweifelt unerträgliche Schmerzen zu kontrollieren.
Normal bedeutet für die Familie da zu sein.
Normal bedeutet seiner Berufung nachgehen zu können.
Normal bedeutet nicht, seine Hobbys aufzugeben, weil jede alltägliche Bewegung höllische Schmerzen verursacht.
Der 3-fach-Massager befreit dich nicht nur von der Neuropathie– er gibt dir wieder das Leben, das du hattest, bevor die Fußschmerzen kamen.
Es ist das erste Mal, dass ich wirklich davon überzeugt bin, dass ich den Schmerz nicht für den Rest meines Lebens mit mir tragen muss.


Warum der 3-fach-Massager nicht für die Massenproduktion bestimmt ist
An dieser Stelle fragen sich viele zum ersten Mal, warum der Vertevo 3-fach-Massager nicht jederzeit für den Kauf verfügbar ist –
immer genau dann, wenn sie merken, dass er ausverkauft ist.
Die Technologie, die hinter jedem Gerät steckt,
verbindet mehrere bewährte Therapieansätze, die exakt aufeinander abgestimmt sein müssen.
Die Anfertigung jedes Geräts erfordert in der Materialzusammensetzung höchste Präzision, damit die Technologie ihre volle Wirkung entfalten kann.
Schon kleine Abweichungen in ihrer Form oder elektronischer Steuerung, würden den Effekt deutlich verändern.
Die Produktionsmenge bleibt deshalb jeden Monat bewusst begrenzt – nicht aus Marketinggründen,
sondern um den medizinischen Qualitätsstandards gerecht zu werden.


Der 3-fach-Massager™ ist nirgendwo anders verfügbar
Dr. Brunner hat mir erklärt, warum der 3-fach-Massager bewusst nicht über Drittanbieter wie Amazon oder eBay verkauft wird:
„Seit unsere Ergebnisse bekannt werden, tauchen immer mehr billige Nachahmer auf – ohne die Präzision, die für eine echte Lordose-Korrektur nötig ist."
"Ohne diese Präzision ist es ein Stück Stoff, kein medizinisches Gerät."
„Deshalb ist es ausschließlich auf unserer offiziellen Website verfügbar. Und solange wir es uns leisten können, den aktuellen Preis zu halten, werden wir es tun."
Was Dr. Brunner über den Preis sagte


Seine Aussage dazu hat mich wirklich aufmerksam gemacht.
Denn als er mir den 3-fach-Massager das erste Mal in seiner Praxis vorstellte, fragte ich ihn direkt:
„Doktor Brunner, was kostet so ein Gerät eigentlich?"
Was er mir antwortete, hat mich überrascht.
„Frau Jannsen, das ist eine berechtigte Frage und gleichzeitig keine einfache..."
„Vergleichbare Dekompressionsgeräte für den medizinischen Bereich liegen zwischen 800 und 2.400 Euro."
"Der Aufwand in der Materialzusammensetzung, die Präzision in der Steuerung, die Abstimmung der drei Therapieansätze — all das hat seinen Preis."
„Als wir mit der Markteinführung begannen, haben Berater Vertevo geraten, das Gerät für 549 Euro auf den Markt zu bringen. Das wäre wirtschaftlich vernünftig gewesen."
Dann sagte er etwas, das ich so nicht erwartet habe.
„Aber ich bin kein Geschäftsmann. Ich bin Arzt."
„Wenn Betroffene zwischen Schmerzmitteln, jahrelangen Therapiesitzungen und einer einmaligen Investition wählen müssen, dann muss diese Investition für jeden erreichbar sein."
„Der reguläre Preis für den 3-fach-Massager liegt heute bei 379,90 Euro. Das ist bereits ein Bruchteil dessen, was wirtschaftlich möglich gewesen wäre."
B12-Spritzen beim Neurologen als IGeL-Leistung kosten zwischen 20 und 120 Euro pro Sitzung und müssen oft monatlich wiederholt werden.
Schmerzmittel und Nervenschmerz-Medikamente wie Gabapentin und Pregabalin kosten je nach Dosis zwischen 600 und 1200 Euro im Jahr.
Eine Alpha-Liponsäure-Therapie als Selbstzahler liegt bei 500 bis 1.200 Euro pro Jahr — mit nur begrenztem Effekt auf bereits geschädigte Nerven.
Eine stationäre multimodale Schmerztherapie kostet zwischen 2.500 und 6.000 Euro und führt bei vielen Patienten nur zu kurzfristiger Linderung.
Wenn man das nüchtern gegenrechnet, ist 379,90 Euro für ein Gerät, das man jeden Morgen in den eigenen vier Wänden nutzen kann, eigentlich kein Preis.
Es ist eine Erleichterung.
Trotzdem weiß ich, wie sich das anfühlt, wenn man jahrelang Geld in Lösungen gesteckt hat, die nicht funktioniert haben.
Man wird vorsichtig.
Man fragt sich: „Und was, wenn auch das nicht hilft?"

Vertevo hat sich entschlossen, ein zeitlich begrenztes Angebot zu schalten und den 3-fach-Massager™ mit 53% Rabatt anzubieten

Der 3-fach-Massager ist damit aktuell für nur 179,99€ verfügbar.
Das ist der niedrigste Preis, zu dem das Gerät jemals verfügbar war.
Und es ist nicht garantiert, dass dieser Preis nach Ende der aktuellen Charge bestehen bleibt.
Plus die 60 Tage Geld-Zurück-Garantie, die Vertevo unverändert gewährt.
Heißt im Klartext: Du kannst das Gerät 60 Tage lang in deinem eigenen Zuhause testen.
Wenn du nach 60 Tagen das Gefühl hast, es funktioniert nicht für dich — bekommst du dein Geld zurück. Ohne Diskussion.
Damit liegt das einzige Risiko bei Vertevo, nicht bei dir.


Die letzte Chance, dich von deinen Fußschmerzen zu befreien
Vertevo bietet den innovativen
3-fach-Massager™
aktuell mit 53% Rabatt auf den regulären Preis an – aber nur solange der Vorrat reicht.
Sobald diese Charge ausverkauft ist, musst du mit 8-12 Wochen Lieferzeit zum vollen Preis rechnen.
Und hier ist der Punkt, den viele Betroffene erst im Nachhinein realisieren:
Über die Jahre habe ich mehrere tausend Euro...
Medikamente, Schmerzmittel, sonstige Hilfsmittel und immer neue Behandlungsversuche ausgegeben,
die immer nur kurzfristig beruhigen ohne jemals an der wahren Ursache anzusetzen.
Und das obwohl die Krankenkasse bereits einen Teil übernimmt.
Ich denke ich kann hier nicht nur für mich, sondern auch für dich und viele andere da draußen sprechen, die genau das oder noch viel mehr durchmachen mussten als ich.
Der Vertevo 3-fach-Massager™
kostet nur einen Bruchteil davon...
und setzt direkt dort an, wo das Problem tatsächlich entsteht:
Die Lordose, die jede Nacht plattgedrückt wird.


Was Ärzte ihren Patienten nicht sagen…
Jeder Tag, den du zögerst, bedeutet, dass deine Wirbelsäule instabiler wird.
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Mehr Belastung für die Nerven.
Mehr Abhängigkeit von Maßnahmen, die lediglich die Symptome behandeln und das Problem in manchen Fällen sogar verschärfen.
Der 3-fach-Massager bringt dir wieder das Leben zurück, das du hattest, bevor die Rückenschmerzen kamen.
Die Frage ist nicht, ob es funktioniert – die klinische Erfahrung spricht für sich.
Die eigentliche Frage ist:
Wie viele Tage, Wochen und Monate du mit diesen Schmerzen noch verbringen möchtest?
Du kannst weiter die Symptome behandeln – oder du setzt dort an, wo sich der nächtliche Druck aufbaut.
Es wird Zeit, dass du dich endlich von deinen Schmerzen befreist.
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