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Neurologen sprechen erstmals offen: Warum 4 von 5 Betroffene trotz "Behandlung" an Spinalkanalstenose leiden
12. Januar 2026, um 11:34 Uhr

von Sabine Jannsen, Spinalkanalstenose-Patientin seit 2020

von Sabine Jannsen, Spinalkanalstenose-Patientin seit 2020
„Irgendwann kam die Angst, dass eine OP vielleicht der einzige Ausweg ist. Man hat jahrelang meine Symptome behandelt – anstatt die wahre Ursache zu finden.“

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Jeder Dritte über 50 leidet im Laufe seines Lebens an einer Spinalkanalstenose –
der häufigste Grund für eine Wirbelsäulen-OP.
Die Universität Heidelberg hat vor kurzem eine Studie veröffentlicht
die zeigt, dass mehr als 70% der über 50-Jährigen
messbare Veränderungen an der Wirbelsäule aufweisen –
Kanäle, die sich Millimeter für Millimeter verengen.
Bleibt dieser Zustand unbehandelt,
verliert die Wirbelsäule an Stabilität – und der Schmerz wird mit jedem Tag intensiver.
Und es erklärt auch, warum ich nach 2 Jahren allmählich meinen Verstand verlor.
Warum ich nur selten Zeit mit meiner Familie verbringen konnte.
Warum ich meine Töchter manchmal ansah und Dinge sagte, die ich im selben Moment bereute.
Warum ich nach ein paar hundert Metern nicht mehr laufen konnte und mich immer weiter zurückzog.
Warum mein Mann sich im Alltag immer öfter im Stich gelassen fühlte, weil er neben seiner Arbeit auch noch den Haushalt alleine stemmen musste,
während ich versuchte irgendwie weiterzumachen.
Mein Spinalkanal drückte bereits gefährlich auf die Nervenwurzeln.
Ohne sofortige Behandlung drohen dauerhafte Lähmungen. Rollstuhl. Inkontinenz.
Über die Jahre war ich bei 4 verschiedenen Orthopäden und habe über 4700€ für jede erdenkliche Lösung ausgegeben:
-Verschreibungspflichtige Medikamente
-PRT-Spritzen
-Zahlreiche Schmerzmittel
-Physiotherapie
-Dehnübungen
Kurzzeitig wurde es dadurch etwas besser.
Aber die Schmerzen kamen immer stärker zurück.
Ich wusste, es kann so nicht weitergehen.
Also schlug mein Mann vor, dass ich mich von einem Wirbelsäulenspezialisten untersuchen lasse.
Ich hätte nie gedacht, dass die Erkenntnis, die in den darauffolgenden Wochen kam, mein Leben für immer verändern würde...
Wie eine einzige Frage die 23-jährige Karriere von Dr. Brunner auf den Kopf stellte
Dr. Martin Brunner gilt seit über 23 Jahren als einer der renommiertesten Fachärzte für Neurochirurgie und Wirbelsäulenerkrankung Deutschlands.
Ausgebildet an der Charité in Berlin, publiziert im deutschen Ärzteblatt und Direktor von drei der größten Wirbelsäulenzentren des Landes.
In all den Jahren war er fest davon überzeugt, alles gesehen zu haben und verordnete seine Behandlungen mit voller Überzeugung.
Niedergeschlagen kam ich in seine Praxis, um nach Antworten zu suchen.
"Es ist jetzt die vierte PRT-Spritze dieses Jahr. Ich laufe täglich mit 160 mg Diclofenac und 2800 mg Ibuprofen durch die Gegend."
"Physiotherapie, zahlreiche Schmerzmittel – ich habe wirklich alles versucht, aber die Schmerzen werden immer schlimmer."
"Nach dem Schlaf komme ich nur schwer aus dem Bett. Beim Aufstehen zieht ein brennender Schmerz von der Wirbelsäule durch die Beine und Füße, begleitet von kribbeln und Taubheit."
"Nach ein paar hundert Metern geben meine Beine auf. Ich kann nicht länger als ein paar Minuten sitzen oder stehen, ohne mich irgendwo festhalten zu müssen."
Er warf einen Blick auf meine Krankenakten.
Dann ging er mit mir das MRT durch.
"Klassischer Fall."
Übliche Behandlung und Medikamente verschrieben.
"Spinalkanalstenose L4/L5."
"Wenn sich Ihr Zustand verschlechtert, kommen wir um eine OP nicht herum."
"Die Erfolgsquote liegt bei 60-70%, aber ich kann Ihnen nicht versprechen, dass die Schmerzen dadurch garantiert nachlassen werden."
Verzweifelt stellte ich ihm eine letzte Frage, bevor ich mit meinem Mann wieder Heim gefahren bin.
"Doktor Brunner... Ich werde dieses Jahr 53 Jahre alt."
"Möchten Sie mir jetzt damit sagen, dass ich die Schmerzen für den Rest meines Lebens mit mir tragen werde?"


Das war der Punkt, an dem ihm langsam klar wurde, dass alles, was er über die Behandlung von Spinalkanalstenose lernte, falsch war.
Trotz seiner Fachkompetenz, erkannte
Dr. Brunner, dass er jahrelang den Protokollen der Industrie folgte – anstatt die grundlegenden Annahmen dahinter zu hinterfragen.
Er wusste längst, dass es Forschungen über die Wirbelsäulenposition im Schlaf gab.
Doch wie die meisten Orthopäden war auch er darauf trainiert worden, diesen Faktor zugunsten der Pharmaindustrie und klassischer Behandlungswege zu ignorieren.
„Frau Jannsen war keine gewöhnliche Patientin. Sie war mein Weckruf.“, gab er später zu.
„Ich habe meinen Patienten lebenslange Abhängigkeiten verschrieben, statt nach echten Lösungen zu suchen.“
„Es muss einen anderen Weg geben.“
Also ging er der Sache genauer auf den Grund.


Die Erkenntnis, die die orthopädische Medizin für immer verändert hat
Meine Frage ließ Dr. Brunner wochenlang nicht mehr los...
und bewegte ihn schließlich dazu, sich intensiver mit der Forschung über die Wirbelsäulenposition im Schlaf, auseinanderzusetzen.
Er begann, eigenständige Untersuchungen durchzuführen, die er zuvor stets ignoriert hatte.
Was ihn schockierte, war die klare Übereinstimmung in den Daten:
Im Verlauf seiner Patientenakten, sah er nach Jahren an Behandlungen, ein gemeinsames Muster:
Seine Patienten berichteten immer wieder von brennenden Schmerzen im unteren Rücken, morgens unmittelbar nach dem Aufstehen –
die bis in die Beine ausstrahlen, für kribbeln und Taubheit sorgen und sich mit jedem weiteren Schritt verstärken.
Damit wurde eine Sache klar:
Das Problem beginnt nicht beim Gehen oder Stehen – sondern mitten in der Nacht.
Die Schmerzen entstehen durch eine bestimmte Wirbelsäulenpositionierung im Schlaf, die über Nacht Druck aufbaut.
Eine Studie im internationalen Fachjournal Physiological Therapeutics aus dem Jahr 2019 hat es bewiesen:
Sobald Betroffene am nächsten Morgen in eine biomechanisch korrekte Wirbelsäulenstellung gebracht – und der Druck zwischen den Wirbeln reduziert wurde,
berichtete der Großteil der Betroffenen von einer deutlichen Schmerzreduktion im unteren Rücken und weniger Schweregefühl in den Beinen.
Trotz all dieser Erkenntnisse war Dr. Brunner von einer einzigen Sache zutiefst entsetzt.


Die Ursache, die von den meisten Ärzten übersehen wird
Chronische Schmerzen durch Spinalkanalstenosen haben nichts mit dem Alter oder dem Kanal am Knochen zu tun.
Es geht auch nicht darum, einen Teil des Knochens "wegzusägen".
Die Schmerzen entstehen, weil deine Lendenwirbelsäule im Schlaf, durch das Gewicht deines Oberkörpers, in eine unnatürliche, flache Position gezwungen wird.
Stell dir deine Wirbelsäule im Liegen wie eine Brücke vor.
Sobald du dich hinlegst – egal ob auf die Seite oder auf den Rücken – wirst du merken, dass dein unterer Rücken einen Bogen bildet, der sich nach oben wölbt.
Das ist die sogenannte Lordose.
Wie bei einer Brücke, hat die Lordose die Aufgabe, den Druck deines Körpergewichts abzufangen und gleichmäßig zu verteilen.
Außerdem hält sie deine Wirbel auf Abstand, damit deine Bandscheiben und Nerven nicht gereizt werden.


Liegst du über Nacht, ununterbrochen über Stunden hinweg...
drückt das Gewicht deines Oberkörpers, die Lordose nach unten.
Genau hier beginnt das Problem.
Die Wirbel rücken enger zusammen.
Die Lordose kann das Körpergewicht nicht mehr richtig abfangen und gleichmäßig verteilen.
Der Druck baut sich über Nacht auf und landet direkt auf deinen Bandscheiben.
Sie geraten stundenlang unter Spannung und verlieren erst dadurch ihre Flüssigkeit.


Passiert das jede Nacht, über Jahre hinweg...
trocknen die Bandscheiben aus.
Das wiederum reizt empfindliche Nerven in deinem Spinalkanal –
vor allem den Ischiasnerv, den längsten Nerv deines Körpers.
Er verläuft vom unteren Rücken über das Gesäß bis hinunter in die Beine.
Wird dieser Nerv jetzt zusätzlich eingeengt, oder dauerhaft gereizt...
kann sich der stechende, ziehende oder brennende Schmerz vom unteren Rücken bis in die Oberschenkel, Waden und Füße ausbreiten.


Wenn dieser Druck jetzt lange genug anhält, dann sterben Nervenzellen ab.
Und das kann zu irreversiblen Lähmungen führen.
"Ischias ist nicht deshalb gefährlich, weil es 'weh tut' – sondern weil ein ständig eingeklemmter Nerv irgendwann aufhört zu funktionieren."
Der Druck der sich nachts aufbaut, verschwindet nicht von allein.
Denn über die Nacht hat sich die gesamte Muskulatur um die Fehlstellung herum verkrampft.
Selbst wenn du aufstehst, hält diese Verkrampfung die Wirbel in der zusammengedrückten Position — und der Druck bleibt den ganzen Tag bestehen.
Das ist auch der Grund, warum der Schmerz beim Gehen oder Stehen immer wieder ausgelöst wird und sich mit jedem Schritt verschlimmert.
Solange der natürliche Bogen deiner Lendenwirbelsäule – die Lordose nicht wiederhergestellt wird, bleibt der Schmerz bestehen.


Warum jede bisherige Lösung zum Scheitern verurteilt ist
Dr. Brunner testete jede gängige Methode gegen die biomechanische Realität.
Schmerzmittel? Überdecken die Symptome und lösen nur kurzfristig den Schmerz. Wer sie täglich nimmt, braucht mit der Zeit immer mehr – während Magen, Leber und Nieren geschädigt werden.
PRT-Spritzen? Lindern die Entzündungsreaktionen – die Nerven schwellen ab. Das sorgt kurzfristig für Schmerzlinderung. Langfristig kann Kortison aber das Gewebe und Knorpel bei wiederholter Anwendung schwächen.
OP/Laminektomie? Entfernt Knochen, um Platz für die Nerven zu schaffen. Bei fast jedem zweiten Patienten kommt der Schmerz zurück. Oft schlimmer als vorher. Grund dafür ist, dass die Lordose weiterhin plattgedrückt wird – mit der Zeit verengt der Kanal von innen wieder.
"Jede Behandlung die wir durchführen ignoriert das fundamentale Problem.", bestätigt Dr. Brunner
"Die Lordose, die jede Nacht durch den Druck des Körpergewichts, plattgedrückt wird."
„Wir behandeln die Symptome, während wir die Ursache ignorieren –
und wundern uns dann, warum unsere Patienten ihr Leben lang auf die Medizin und teure Therapiesitzungen angewiesen sind."


Die naheliegende Lösung, die jahrelang übersehen wurde
Damit die Schmerzen durch Spinalkanalstenose langfristig nachlassen,
muss die Lordose – der natürliche Bogen der Wirbelsäule, wiederhergestellt werden.
Dafür müssen jeden Morgen drei Dinge gleichzeitig passieren:
Dekompression – Abstand zwischen den Wirbeln schaffen, damit die Bandscheiben nicht mehr unter Druck stehen.
Rehydrierung – Bandscheiben mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgen, damit sie die umliegenden Nerven nicht mehr reizen.
Wiederherstellen – Verkrampfte Muskulatur lösen, die die Lordose flach hält.
Fehlt auch nur eines dieser Ansätze und du verschwendest deine Zeit.
Das ist auch der Grund...
-warum Schmerzmittel nicht funktionieren.
(keine Dekompression)
-warum Kortisonspritzen nicht funktionieren.
(Bandscheiben werden nicht rehydriert)
-warum OPs nicht funktionieren.
(Verkrampfte Muskulatur wird nicht gelöst)
Du brauchst alle drei Ansätze. Gleichzeitig. In der richtigen Reihenfolge.
Ein 3-Stufen-System.
Und genau dazu hat sich ein Unternehmen namens Vertevo mit einem Team führender Forscher und Wirbelsäulenspezialisten zusammengetan, um den sogenannten
3-fach-Massager zu entwickeln.


Der Vertevo 3-fach-Massager wurde speziell für den unteren Rücken entwickelt und ist das einzige Gerät, das alle drei Vorraussetzungen erfüllt, um Spinalkanalstenose langfristig loszuwerden:
Dynamische Traktion – Schafft gezielt Raum zwischen den Wirbeln, um die Bandscheiben & Nerven zu entlasten
Tiefenwärme – Fördert die Durchblutung und unterstützt die natürliche Flüssigkeitsversorgung der Bandscheiben
Gezielte Massage – Löst die verkrampfte Rückenmuskulatur, die die Lordose flach hält
Alle drei Voraussetzungen. Gleichzeitig. Automatisch.
Du legst es einfach unter deine Lendenwirbelsäule,
aktivierst alle drei Funktionen mit einem einzigen Knopfdruck und lässt es auf dich wirken.
Keine Termine.
Keine endlosen Behandlungen.
Kein zusätzlicher Aufwand.
Nur deine Wirbelsäule – die genau das bekommt, was ihr gefehlt hat.
Abstand. Flüssigkeit. Stabilität.


Was nach gerade einmal 15 Minuten Anwendung passiert
Wenn du dich auf den 3-fach-Massager legst, dann passiert folgendes:
0-5 Minuten: Die Dekompression
Das Gerät nutzt speziell entwickelte Luftkammern, die eine kontrollierte, rhythmische Traktion erzeugen und die Lendenwirbelsäule in eine biomechanisch günstige Position bringen –
exakt dem natürlichen Lordose-Winkel von etwa 26 Grad, der für ausgeglichene Druckverteilung sorgt.
Dadurch werden die Wirbel sanft auf Abstand gebracht – genug, um den Druck auf den Ischiasnerv unmittelbar zu verringern.
Viele berichten bereits in den ersten 30 Sekunden von einer spürbaren Erleichterung im unteren Rücken.
5-10 Minuten: Die Rehydration
Infrarot-Tiefenwärme fördert die Durchblutung im betroffenen Bereich.
Die Wärme dringt tief ins Gewebe ein – damit sich die Bandscheiben wieder mit Flüssigkeit füllen können.
Du kannst dir die Bandscheiben wie ausgetrocknete Schwämme vorstellen, die über Nacht an Flüssigkeit verloren haben.
Dieser Schritt ist entscheidend — denn ohne Flüssigkeit verlieren die Bandscheiben ihre natürliche Dämpfung. Und ohne Dämpfung landen Druck und Belastung direkt auf den Nerven.
10-15 Minuten: Das Wiederherstellen
Gezielte Massage - und Vibrationsimpulse wirken entlang der paraspinalen Muskulatur, lösen chronische Verkrampfungen im unteren Rücken, die die Lordose flach halten.
In Kombination mit der dynamischen Traktion und Tiefenwärme, stellt sie die natürliche Lordose wieder her – damit die Schmerzen langfristig nachlassen.
Genau dieser Schritt wird häufig unterschätzt und ist der Grund warum der Schmerz immer wieder zurückkehrt.
Was passiert nach 15 Minuten?
Nach etwa 15 Minuten Anwendung
fühlt sich dein Rücken spürbar freier und beweglicher an.
Dein Rücken steht wieder im richtigen Bogen. Die Wirbel haben Abstand. Die Bandscheiben sind hydriert. Die Muskulatur hält den Bogen stabil.
Nicht nur "für ein paar Stunden" wie bei Massagen – und nicht durch bloßes „Betäuben“ wie bei Schmerzmitteln.
Sondern langfristig.


Die Studie, die Orthopäden zum Umdenken brachte
In den letzten 5 Monaten haben über 22.500 Betroffene den Vertevo 3-fach-Massager genutzt.
Das Ergebnis?
91% berichteten von "deutlich weniger" Schmerzen innerhalb der ersten zwei Wochen Anwendung.
86% reduzierten die Dosis ihrer Schmerzmittel oder wurden diese komplett los.
74% konnten einen operativen Eingriff vermeiden.
Die durchschnittliche Schlafdauer stieg von 5,6 auf 7,2 Stunden.
Ohne Spritzen.
Ohne endlose Arzttermine.
Nur durch das wiederherstellen der Lordose.
Das Interessante daran war:
Innerhalb der darauffolgenden Monate hat es niemand zurückgegeben, trotz der 60 Tage Geld-Zurück-Garantie.

Susanne J.
"Endlich können wir wieder gemeinsam ein Bett teilen."
Bewertet in Zürich, CH am 21.11.2025
Verifizierter Käufer
"Die Nächte waren für mich das Schlimmste. Wegen den Rückenschmerzen bin ich fast jede Nacht aufgewacht, egal wie ich lag.
Oft musste ich aufstehen oder meine Position wechseln – und mein Mann wurde ständig mit wach. Irgendwann hat das unsere Beziehung richtig belastet. Wir hatten davor schon alles probiert: neue Matratze, Physiotherapie, Dehnübungen. Kurzzeitig besser – aber die Nächte blieben ein Problem. Als ich von dem Massager gehört habe, war ich skeptisch. Aber seit ich sie benutze, wache ich nachts deutlich seltener auf, schlafe ruhiger und komme morgens besser aus dem Bett. Bereits nach zwei Tagen war der Druck im unteren Rücken deutlich weniger. Die Schmerzen sind nicht einfach verschwunden, aber sie bestimmen meinen Schlaf nicht mehr."
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Matthias Steiner
"Bin absolut begeistert!"
Bewertet in Hamburg, DE am 14.12.2025
Verifizierter Käufer
„Ich arbeite als Rettungssanitäter bei ResQuality in Köln. Mein Rücken war über Jahre dauerbelastet – schweres Heben, lange Schichten und wenig echte Erholung. Nach einer 12 Stunden Dienst war mein Rücken steif, unter Druck und am nächsten Morgen hat sich alles angefühlt, als hätte ich gar nicht geschlafen. Ich war anfangs skeptisch, weil ich schon vieles ausprobiert hatte: Physio und verschiedene Medikamente. Das Problem war nie komplett weg, vor allem nicht im Alltag. Seit ich den 3-fach-Massager nutze, fühlt sich mein Rücken stabiler an. Der Druck im unteren Rücken lässt spürbar nach und ich komme morgens schneller in Bewegung, ohne erst „einrosten“ zu müssen. Für mich ist der größte Unterschied, dass ich meinen Job wieder belastbarer durchhalte – ohne ständig im Hinterkopf zu haben, wie sehr mir der Rücken am nächsten Tag Probleme machen wird.“
76 Personen fanden das hilfreich


Die 30 Tage die meinem Leben wieder Hoffnung gaben
Also entschied ich mich schlussendlich dazu, den 3-fach-Massager bei mir zu Hause zu testen – während Dr. Brunner meine Wirbelsäulenhaltung überwachte
Tag 1: Ich bin in der ersten Nacht nur einmal aufgewacht statt wie sonst alle zwei Stunden. Morgens konnte ich mich aufsetzen, ohne dass dieser brennende Schmerz sofort aus dem Rücken in die Beine geschossen ist. Das allein hat mir schon Hoffnung gegeben.
Woche 1: Das Kribbeln und die Taubheit in den Beinen, die mich nachts immer aufgeweckt haben, blieben fast komplett aus. Ich konnte morgens die Treppe runtergehen, ohne mich am Geländer festzuhalten oder Angst zu haben, dass meine Beine wieder wegsacken.
Woche 2: In der zweiten Woche konnte ich endlich das erste Mal wieder durchschlafen. Kein brennender Druck mehr im unteren Rücken beim Aufwachen. Ich brauchte auch deutlich weniger Schmerzmittel.
Tag 30: In der vierten Woche haben die Schmerzen dann deutlich nachgelassen. Meine Gehstrecke hat sich spürbar verbessert. Ich konnte wieder mehr als ein paar hundert Meter am Stück laufen, ohne dass meine Beine aufgeben.
Mit meinen beiden Töchtern konnte ich endlich wieder mehr Zeit verbringen, ohne bei jeder Bewegung zuerst an den Schmerz denken zu müssen oder alles vorauszuplanen.
Dr. Brunner konnte die Ergebnisse der Haltungsanalyse kaum glauben.
„Der Abweichungswinkel Ihrer LWS lag zu Beginn bei 16 Grad.“
„Nach 30 Tagen liegen Sie bei 5 Grad – nahezu im natürlichen Bereich.“, stellte Dr. Brunner fest
„Ihre Werte passen nicht zu dem, was wir vorher gesehen haben.“
„Ich habe noch nie eine solche Verbesserung in so kurzer Zeit erlebt.“
Und das Wichtigste:
Es war das erste Mal seit langem, dass mein Mann sich nach der Arbeit nicht mehr um alles gleichzeitig kümmern musste.
Er bekommt jetzt endlich wieder Unterstützung von mir.
Unsere Ehe ist stärker denn je.


Wie ein "normales" Leben ohne Rückenschmerzen aussieht
Ich habe längst vergessen, wie es sich anfühlt ohne Schmerzen aufzuwachen und ein normales Leben zu führen.
Ein normales Leben bedeutet nicht, verzweifelt unerträgliche Schmerzen zu kontrollieren.
Normal bedeutet für die Familie da zu sein.
Normal bedeutet seiner Berufung nachgehen zu können.
Normal bedeutet nicht, seine Hobbys aufzugeben, weil jede alltägliche Bewegung höllische Schmerzen verursacht.
Der 3-fach-Massager befreit dich nicht nur von Rückenschmerzen – er gibt dir wieder das Leben, das du hattest, bevor die Rückenschmerzen kamen.
Es ist das erste Mal, dass ich wirklich davon überzeugt bin, dass ich den Schmerz nicht für den Rest meines Lebens mit mir tragen muss.


Warum der 3-fach-Massager nicht für die Massenproduktion bestimmt ist
An dieser Stelle fragen sich viele zum ersten Mal, warum der Vertevo 3-fach-Massager nicht jederzeit für den Kauf verfügbar ist –
immer genau dann, wenn sie merken, dass er ausverkauft ist.
Die Technologie, die hinter jedem Gerät steckt,
verbindet mehrere bewährte Therapieansätze, die exakt aufeinander abgestimmt sein müssen.
Die Anfertigung jedes Geräts erfordert in der Materialzusammensetzung höchste Präzision, damit die Technologie ihre volle Wirkung entfalten kann.
Schon kleine Abweichungen in ihrer Form oder elektronischer Steuerung, würden den Effekt deutlich verändern.
Die Produktionsmenge bleibt deshalb jeden Monat bewusst begrenzt – nicht aus Marketinggründen,
sondern um den medizinischen Qualitätsstandards gerecht zu werden.


Der 3-fach-Massager™ ist nirgendwo anders verfügbar
Dr. Brunner hat mir erklärt, warum der 3-fach-Massager bewusst nicht über Drittanbieter wie Amazon oder eBay verkauft wird:
„Seit unsere Ergebnisse bekannt werden, tauchen immer mehr billige Nachahmer auf."
"Sie sehen ähnlich aus und wölben den Rücken ohne eine genaue Gradzahl nach oben."
"Das Problem: Die Lordose ist kein Hügel. Sie ist ein Bogen mit einem natürlichen Winkel von etwa 26 Grad."
"Ohne diese Präzision wird der Druck nur verschoben und der Schmerz kehrt wieder zurück."
„Deshalb ist der 3-fach-Massager ausschließlich auf unserer offiziellen Website verfügbar. Und solange wir es uns leisten können, den aktuellen Preis zu halten, werden wir es tun."
Was Dr. Brunner über den Preis sagte


Seine Aussage dazu hat mich wirklich aufmerksam gemacht.
Denn als er mir den 3-fach-Massager das erste Mal in seiner Praxis vorstellte, fragte ich ihn direkt:
„Doktor Brunner, was kostet so ein Gerät eigentlich?"
Was er mir antwortete, hat mich überrascht.
„Frau Jannsen, das ist eine berechtigte Frage und gleichzeitig keine einfache..."
„Vergleichbare Dekompressionsgeräte für den medizinischen Bereich liegen zwischen 800 und 2.400 Euro."
"Der Aufwand in der Materialzusammensetzung, die Präzision in der Steuerung, die Abstimmung der drei Therapieansätze — all das hat seinen Preis."
„Als wir mit der Markteinführung begannen, haben Berater Vertevo geraten, das Gerät für 549 Euro auf den Markt zu bringen. Das wäre wirtschaftlich vernünftig gewesen."
Dann sagte er etwas, das ich so nicht erwartet habe.
„Aber ich bin kein Geschäftsmann. Ich bin Arzt."
„Wenn Betroffene zwischen Schmerzmitteln, jahrelangen Therapiesitzungen und einer einmaligen Investition wählen müssen, dann muss diese Investition für jeden erreichbar sein."
„Der reguläre Preis für den 3-fach-Massager liegt heute bei 379,90 Euro. Das ist bereits ein Bruchteil dessen, was wirtschaftlich möglich gewesen wäre."
Schmerzmittel und Nervenschmerz-Medikamente kosten je nach Dosis zwischen 600 und 1200 Euro im Jahr.
Ein Block aus 6 Physiotherapie-Sitzungen liegt zwischen 200 und 400 Euro und ist nach 6 Wochen wieder vorbei.
Eine einzige Kortisonspritze kostet privat zwischen 80 und 150 Euro und muss alle paar Monate wiederholt werden.
Eine Laminektomie kostet zwischen 10.000 und 25.000 Euro.
Wenn man das nüchtern gegenrechnet, ist 379,90 Euro für ein Gerät, das man jeden Morgen in den eigenen vier Wänden nutzen kann, eigentlich kein Preis.
Es ist eine Erleichterung.
Trotzdem weiß ich, wie sich das anfühlt, wenn man jahrelang Geld in Lösungen gesteckt hat, die nicht funktioniert haben.
Man wird vorsichtig.
Man fragt sich: „Und was, wenn auch das nicht hilft?"
Vertevo hat sich entschlossen, ein zeitlich begrenztes Angebot zu schalten und den 3-fach-Massager™ mit 53% Rabatt anzubieten


Der 3-fach-Massager ist damit aktuell für nur 179,99€ verfügbar.
Das ist der niedrigste Preis, zu dem das Gerät jemals verfügbar war.
Und es ist nicht garantiert, dass dieser Preis nach Ende der aktuellen Charge bestehen bleibt.
Plus die 60 Tage Geld-Zurück-Garantie, die Vertevo unverändert gewährt.
Heißt im Klartext: Du kannst das Gerät 60 Tage lang in deinem eigenen Zuhause testen.
Wenn du nach 60 Tagen das Gefühl hast, es funktioniert nicht für dich — bekommst du dein Geld zurück. Ohne Diskussion.
Damit liegt das einzige Risiko bei Vertevo, nicht bei dir.


Die letzte Chance, dich von deinen Rückenschmerzen zu befreien
Vertevo bietet den innovativen
3-fach-Massager™
aktuell mit 53% Rabatt auf den regulären Preis an – aber nur solange der Vorrat reicht.
Sobald diese Charge ausverkauft ist, musst du mit 8-12 Wochen Lieferzeit zum vollen Preis rechnen.
Und hier ist der Punkt, den viele Betroffene erst im Nachhinein realisieren:
Über die Jahre habe ich mehrere tausend Euro...
für Physiotherapie, Spritzen, Medikamente, Hilfsmittel und immer neue Behandlungsversuche ausgegeben,
die immer nur kurzfristig beruhigen ohne jemals an der wahren Ursache anzusetzen.
Und das obwohl die Krankenkasse bereits einen Teil übernimmt.
Ich denke ich kann hier nicht nur für mich, sondern auch für dich und viele andere da draußen sprechen, die genau das oder noch viel mehr durchmachen mussten als ich.
Der Vertevo 3-fach-Massager™
kostet nur einen Bruchteil davon...
und setzt direkt dort an, wo das Problem tatsächlich entsteht:
Die Lordose, die jede Nacht plattgedrückt wird.


Was Ärzte ihren Patienten nicht sagen…
Jeder Tag, den du zögerst, bedeutet, dass deine Wirbelsäule instabiler wird.
Mehr Belastung für die Bandscheiben.
Mehr Belastung für die Nerven.
Mehr Abhängigkeit von Maßnahmen, die lediglich die Symptome behandeln und das Problem in manchen Fällen sogar verschärfen.
Der 3-fach-Massager bringt dir wieder das Leben zurück, das du hattest, bevor die Rückenschmerzen kamen.
Die Frage ist nicht, ob es funktioniert – die klinische Erfahrung spricht für sich.
Die eigentliche Frage ist:
Wie viele Tage, Wochen und Monate du mit diesen Schmerzen noch verbringen möchtest?
Du kannst weiter die Symptome behandeln – oder du setzt dort an, wo sich der nächtliche Druck aufbaut.
Es wird Zeit, dass du dich endlich von deinen Schmerzen befreist.
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